Vermögensaufbau

Welche ist die rentabelste aller Asset-Klassen für den privaten Vermögensaufbau? 

Ganz eindeutig: Sachwerte! Wir verstehen darunter Investitionen in Unternehmen über breitgestreute und erfolgreich gemanagte Investmentfonds. Unsere Kunden sind damit Eigentümer von Werten! Das sogenannte Nominalkapital (Lebensversicherungen, Anleihen, Bausparverträge etc. ) steht dazu im Gegensatz, denn dort verleihen die Investoren Ihr Geld gegen einen Zinsertrag, sind damit Gläubiger, die vom negativen Realszins der Gegenwart hart getroffen werden.

Alle empirischen Untersuchungen zeigen die Überlegenheit der Asset-Klasse Aktien.

Die Zukunft ist nicht sicher, macht aber nichts! Bereiten Sie sich einfach auf Szenarien vor und bleiben Sie flexibel, so wie unsere Kunden!

Wir setzen auf aktienorientierte Fonds der renommiertesten Fondsgesellschaften und stützen uns in unserer Beratung auch auf Analysen von renommierten Kapitalmarktexperten und bedeutenden Finanzhistorikern wie Elroy Dimson, Professor in Cambridge, der langfristige Kapitalanlage-Trends aus den vergangenen 120 Jahren untersucht hat. 

 

Welche Anlageklasse er langfristig empfiehlt, steht für Dimson und uns außer Zweifel: „Aktien.

Zum Anlageerfolg amerikanischer Universitäten von der Ostküste, der sogenannten Ivy League, haben Aktien wesentlich beigetragen.

Auch das berühmte DAX Renditedreieck des Deutsches Aktieninstitut e.V. zeigt sehr deutlich, dass sich mit einer breit gestreuten Aktienanlage attraktive Renditen erwirtschaften lassen und die Risiken dabei beherrschbar sind. Aktienfonds müssen aus unserer Sicht – natürlich in Abhängigkeit von der persönlichen Lebenssituation – ein fester Baustein der Vermögensbildung und der Altersvorsorge sein.

Das 3-Schichten Modell der Vermögensbildung in Deutschland gibt den gesetzlichen Rahmen für die Einteilung von Instrumenten der Altersvorsorge gemäß dem im Jahr 2005 in Kraft getretenen Alterseinkünftegesetz vor: Basisversorgung, Zusatzversorgung und private Altersvorsorge, letztere mit privaten Kapitalanlageprodukten.

Leitlinie der Reform war die lebenszyklusorientierte, nachgelagerte Besteuerung, was konkret zu dem Ansatz führte, Altersvorsorgeaufwendungen grundsätzlich von der Besteuerung auszunehmen (1. und 2. Schicht) und die später resultierenden Auszahlungen vollständig in der steuerlichen Bemessungsgrundlage zu berücksichtigen, die sogenannte nachgelagerte Besteuerung.

Dabei gilt für die 3. Schicht: Dient das Anlageprodukt nur eingeschränkt der Altersvorsorge (in Form lebenslanger einkommensmäßiger Absicherung), sind  die Steuerfreistellung in der Ansparphase zu beschränken, um dafür aber im Bereich der steuerlichen Veranlagung in der Auszahlungsphase unter bestimmten Aspekten erhebliche Steuererleichterungen zu erhalten.

Wir konzipieren für unsere Mandanten unter Einsatz von modernster Finanzanalyse Software und Asset-Management Software passgenaue individuelle Konzepte und integrieren steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Aspekte sowie Themen der Verfügbarkeit.

Dabei setzen wir, unabhängig von der Schicht, auf flexibel gemanagte und fondsorientierte Produktlösungen. Die 3. Schicht überwiegt dabei in unseren Konzepten. Wir setzen uns in diesem Bereich sehr deutlich vom Markt ab. Wettbewerber verkaufen aktiv in der Ansparphase geförderte Produktlösungen, ohne auf die Nachteile bei der Verfügung und nachgelagerten Besteuerung konzeptionell hinzuweisen.

Die K&B Beratung im Vermögensaufbau erfolgt in drei Schritten.

Scroll to Top